Die Klasse M 2 - die Möwenklasse

SCHULJAHR 2018 /19

Wir sind nun Zweit- und ViertklässlerInnen.

 

SCHULJAHR 2017 /18

Rettet die Bienen!

Die Klasse M2 hat mit ihrer Osteraktion auf dem Wochenmarkt 520€ für die Rettung der Bienen gesammelt. Am 12.4.18 sind wir zum Imkerverein Konstanz gefahren und haben das Geld überreicht. Dort durften wir die Bienen anschauen. Danach haben wir leckeren Honigkuchen gegessen. Der Honig war von den Konstanzer Bienen. Mit dem Geld kauft der Imkerverein neue Bienenkästen mit Bienenvölkern. 

Justus Friedrich 3 M2

 

 

Haetteli-Hof

Am 9.11. waren wir endlich mal wieder auf dem Haettli-Hof. Die ErstklässlerInnen lernten den Hof mit seinen Tieren kennen und auch die DrittklässlerInnen haben sich gefreut, die Tiere wieder zu erleben. Natürlich durfte auch das Spiel in der Heukiste und im Sandzimmer nicht fehlen.

 

 

 

Kürbisfest

Mit unseren neuen ErstklässlerInnen und ihren Eltern haben wir am Samstag, 21.10., wieder das schon lang ersehnte traditionelle Kürbisfest am Tägerwiler Strandbad gefeiert. Dritt- und ErstklässlerInnen hatte ein Herbstlied und das Gedicht "Glück für den Kürbis" vorgetragen. Danach machten wir mit Eltern und Kindern einige lustige Spiele und dann ging es ans Schnitzen der Kürbisgesichter. Mit Hilfe von Mama oder Papa war das gar nicht so schwer. Viele DrittklässlerInnen schafften es nun sogar schon fast alleine. Am Ende genossen wir alle die köstliche Kürbis-Gemüsesuppe aus dem großen Suppenkessel. Es war wieder ein wunderschönes Fest!

 

 

 

Neue ErstklässlerInnen sind nun zu uns DrittklässlerInnen dazu gekommen.

 

SCHULJAHR 2016 /17

Wir sind jetzt Zweit- und ViertklässlerInnen.

 

SCHULJAHR 2015 /16

Zu uns DrittklässlerInnen sind neue ErstklässlerInnen dazu gekommen.

 

SCHULJAHR  2014/15

Wir sind nun Zweit- und ViertklässlerInnen.

 

SCHULJAHR 2013 / 2014

Dieses Schuljahr sind neue ErstklässlerInnen in unsere Klasse gekommen.

 

SCHULJAHR 2012 / 2013

Wir sind nun Zweit- und ViertklässlerInnen.

 

SCHULJAHR 2011 / 2012

LANDSCHULHEIM

Wir waren vom 14.5. - 17.5. wieder im Landschulheim. Einige DrittklässlerInnen haben dazu Texte geschrieben.

Unser Landschulheim

Montag: Am Montag sind wir alle zum Zug gegangen. Dort haben Lotte und ich erst mal geflucht, weil der Zug viel später abgefahren ist, als wir wollten. Die Zugfahrt war superlangweilig.

Als wir angekommen waren, mussten wir ein Stück laufen, bis wir zum Skaterpark kamen. Das sind eigentlich Skateboardschanzen, aber man kann dort prima spielen. Da gibt es eine riesengroße Schanze. Wir sind an der Seite hochgeklettert. Aber mir hat das Raufundrunterlaufen mehr Spass gemacht.

Dann sind wir weitergewandert. Und dann kam die Juckpest. Das ist bei Lotte ganz schön schlimm. Wenn sie Löwenzahn sieht, dann juckt es bei Lotte und sie steckt mich an; aber man darf nicht daran denken.

Wir sind an den Berg gekommen. Der Aufstieg war nicht so toll, aber oben haben wir gegessen. Danach sind wir zum Hirzwaldhaus gegangenen. Später haben wir eine Nachtwanderung gemacht.                             Bruno

 

MONTAG von Carla

Von Montag bis Donnerstag waren wir im Landschulheim in St. Georgen. Das ist im Schwarzwald. Wir trafen uns am Montag um 8 Uhr am Sealife. Von da aus fuhren wir mit dem Zug eine Stunde nach St. Georgen. Wir mussten noch 2 Stunden wandern um zu dem Hirzwaldhaus zu kommen.

Als wir endlich ankamen, war es bereits 11.30 Uhr. Als erstes richteten wir die Betten. Wir hatten schon in der Schule ausgemacht, welche Zimmer es gab und welche Kinder zusammen in einem Zimmer waren. Ich schlief mit den anderen Drittklässlermädchen und zwei Erstklässlerinnen in dem Matratzenlager. Nachdem wir die Betten gerichtet hatten, gingen wir in den Wald und spielten dort. Auf den Wald hatte ich mich eigentlich am meisten gefreut.

Am Nachmittag gab es dann Essen und wir lernten noch zusammen etwas über die Wiese. Denn das war unser Thema im Landschulheim.

Später am Abend grillten wir noch. Deswegen mussten wir noch in den Wald gehen und uns einen Stock holen, den wir dann nachher schnitzen konnten. Als alle ihren Stock fertig geschnitzt hatten, grillten wir. Es gab Stockbrot, Würste und verschiedene Salate.

Nachdem alle fertig gegessen hatten, machten wir eine Nachtwanderung durch den Wald. Man durfte alleine gehen oder zu zweit. Ich ging mit meiner Freundin Amelie. Bei der Nachtwanderung standen auf dem Weg viele kleine Teelichter. An einer Stelle war das Licht sogar so weit weg, dass wir es nicht einmal sahen. Aber zum Glück sahen wir es doch noch. Als alle am Ende ankamen, gingen wir dann zurück zum Hirzwaldhaus.



Bericht über Montag, den 14.05.2012 von Marie Baumann

Am Montag Morgen trafen wir uns beim Parkplatz des Sealifes . Dort luden wir die Koffer in die Autos. Alle verabschiedeten sich von ihren Eltern und liefen zum Bahnhof. Die Zugfahrt ging 1,5 Stunden . Als wir in St. Georgen angekommen waren, begann eine lange Wanderung. Wir machten einen kleinen Stopp beim Skaterplatz. Alle rutschten die Tribünen herunter. Dann ging es mit der Wanderung weiter. Wir aßen Sauerklee und als wir dann endlich im Hirzwaldhaus ankamen, waren die meisten Kinder sehr erschöpft.

Besonders die 1.Klässler waren gespannt, wie die Zimmer aussahen. Alle bezogen ihre Betten und als dann die Freizeit anfing, rannten fast alle in den Wald.

Am Abend grillten wir. Dazu gab es Stockbrot und viele verschiedene Salate. Nach dem Grillen brachen wir zur Nachtwanderung auf. Es war sehr dunkel und ich war froh als wir wieder zurück im Hirzwaldhaus waren. Dann kuschelten wir uns in unsere Betten und schliefen ein.


Am Dienstag im Landschulheim

Am Dienstag morgen nach dem Frühstück schrieben wir eine Vera-Arbeit . Sie war gar nicht so schwer, wie ich es mir vorgestellt hatte. Aber zwischendrin war sie schon schwer. In der Zeit wo wir die Vera-Arbeit geschrieben haben, durften die Erstklässler auf einen Bauernhof.

Als sich wieder alle getroffen hatten, haben wir Wiesengeister gebastelt. Isi hat uns erstmal gesagt, was ein Wiesengeist überhaupt ist. Sie hat lang und breit von ihrem Wiesengeist erzählt, weil sie nämlich schon einen Wiesengeist selber hatte. Dann hat sie uns endlich gezeigt, wie man so einen Wiesengeist selber macht.

Nachdem wir die Wiesengeister fertig hatten, gab es Mittagessen. Es gab Spaghetti mit Pesto oder Tomatensoße. Ich habe Pesto genommen.

Am Abend haben wir Gruppenspiele gemacht, die Gruppen haben wir ausgelost. Jeder Erwachsene hatte eine Farbe. Max hatte blau und ich habe blau gezogen. In meiner Gruppe waren auch noch Alma, Natalia und Emil. Dann gingen alle ins Bett. Im Bett haben wir noch lange gesprochen. Dann sind wir doch noch eingeschlafen.                Maya

 

Schneeballschlacht im Wald

Wir sind dieses Jahr wieder ins Hirzwaldhaus gefahren. Es liegt im Schwarzwald in St. Georgen. Jedes Jahr fahren wir dort hin. Wir waren wegen der neuen Erstklässler nur drei Tage im Landschulheim.

Am Mittwoch bin ich als allererste aufgewacht. Da dachte ich: „Gott ist das langweilig, wenn nur einer munter ist! Ich schlafe lieber wieder ein!“ Als ich wieder wach wurde, waren zwei meiner Freunde auf und wir haben die anderen geweckt und gemerkt, dass es geschneit hatte. Nach dem Frühstück hatten wir Freizeit und sind in den Wald zu unserem geheimen Ort gegangen, über den ich leider nicht berichten darf. Der Wald war ganz weiß und still.

Nach dem Mittagessen, es gab Spaghetti, haben wir das Tischkickerturnier gemacht und parallel das Tischtennisturnier. Bei beiden musste man nicht mitmachen, wenn man nicht wollte. Ich habe aber mitgespielt. Leider bin ich sofort ausgeschieden, was mir nicht so viel ausgemacht hat.

Ah ja, und wir sind mit Isi und ein Paar Eltern nochmal in den Wald gegangen, so weit bis wir eine Wiese außerhalb des Waldes erreicht hatten. Dort haben wir eine tolle Schneeballschlacht veranstaltet: Kinder gegen Erwachsene.

Am Abend gab es den Bunten Abend. Jede Gruppe hat ein Theaterstück eingeübt. Unsere Aufführung hieß „Die drei furchtlosen Wiesengeister“. Es handelte von drei Wiesengeistern, die zwei Menschen von der Wiese vertrieben haben, die Müll auf die Wiese warfen.

Zu guter Letzt hat uns Ulrich aus einem Buch vorgelesen. Dabei hat Isi mit einem erschrockenen Blick auf die Uhr festgestellt, dass es schon halb zehn war. Wir mussten alle ganz ganz schnell ins Bett. Am Mittwoch wars für mich am schönsten.                                        Marie-Lise
 

Landschulheim 2012 im Hirzwaldhaus, Schwarzwald

Ich erzähle über das Landschulheim. Verrückt war, dass wir Sonne, Schnee, Regen und Hagel hatten.
Am Mittwoch habe ich mit Simon und Felix ein Tischtennisturnier organisiert.
Wir haben alles sauber gemacht und wir haben uns eine Tafel besorgt. Auf der Tafel haben wir die Ergebnisse notiert. Viele Kinder haben mitgespielt auch die Erwachsenen. Es hat mir Spaß gemacht, weil ich gewonnen habe.           TINO

 

Unser Landschulheim               Felix 19.5.12

Jedes Jahr fahren wir ins Landschulheim nach St. Georgen. Unsere Unterkunft heißt Hirzwaldhaus. Wir fahren vom Konstanzer Bahnhof mit dem Zug nach St. Georgen. Von dort laufen wir 6,4 km zum Hirzwaldhaus. Das sind ungefähr 2,5 Stunden. An manchen Stellen kommt ein Stückchen Wald. Manchmal kommt auch eine Straße. Auf der Strecke gibt es für uns einen ganz besonderen Punkt. Er liegt auf einem Berg, der früher voll mit Gletschereis war. An dieser Stelle erzählt uns Frau Hamm immer die Geschichte des Gletschers. Von diesem einzigartigen Punkt ab zählen manche von uns mit Schritten, wie lang ein Kilometer ist. Das ist recht lustig.

Dann sind wir bald da. Wenn wir angekommen sind, machen wir eine Besprechung. Danach kommt das Bettenmachen dran. Das haben wir alle zu Hause geübt. Jetzt haben wir wie jedes Jahr erst einmal Freizeit. In diesem Jahr sind wir gleich in den Wald gelaufen, haben eine Tannenzapfenschlacht gemacht und anschließend Fußball gespielt. Abends kam das, worauf wir uns total gefreut hatten: die NACHTWANDERUNG!!! Die Erwachsenen haben uns zunächst zum Anfangspunkt geführt und von dort aus sind wir dann alleine von Teelicht zu Teelicht gewandert. Es war schon ziemlich dunkel und wir konnten den Boden nicht gut erkennen. Wir haben aber gemerkt, dass es tiefe Traktorspuren gab und sind diesen ausgewichen, weil sie mit Wasser gefüllt waren. Wer nicht aufgepasst hat und hinein getreten ist, hat ziemlich nasse Füße bekommen. Das letzte Teelicht war wahrscheinlich schon ausgegangen, aber ich habe Gott sei Dank Stimmen gehört und konnte so unserer Lehrerin und einigen Erstklässern helfen, die nicht mehr wussten, wie der Weg weiterging.
In dieser Nacht sind wir alle sehr spät schlafen gegangen.

Am Mittwoch gab es zwei tolle Turniere: TISCHKICKER und TISCHTENNIS! Das letzte habe ich zusammen mit Simon, Tino und Jojo organisiert. Bei Tischkicker haben alle mitgemacht, Max und Emil waren die Sieger. Beim Tischtennisturnier hat Tino gewonnen, ich bin Zweiter geworden und Jojo Dritter. Wir hatten alle viel Spaß.
Am Abend kam dann noch ein Höhepunkt – unser BUNTER ABEND! Wir haben in Gruppen kleine Theaterstücke vorgeführt und viel gelacht. Besonders das `Vitamintheaterstück´ der Erwachsenen war witzig und am Ende war die böse Hexe besiegt. Für alle gab es rote, gelbe und grüne Götterspeise. Lecker!

Für mich gab es dann noch einen weiteren Höhepunkt, ich hatte nämlich Tischdienst zusammen mit drei anderen Drittklässlern. Zunächst haben wir alles ganz normal gespült und abgetrocknet. Als wir dann aber fertig waren, wollten wir noch nicht aufhören. So zogen wir alle möglichen Teile aus den Schränken und spülten sie eifrig ab, obwohl sie gar nicht benutzt worden waren: Kochlöffel, Spaghettidrücker, Kaffeemaschinenteile, Schälchen usw. Wir konnten auf diese Weise ziemlich lange in der Küche bleiben und haben die altmodische Industriewaschanlage immer wieder benutzt. Das war ein Riesenspaß!

Die Rückreise kam mir wie jedes Jahr viel kürzer als der Hinweg vor. Wir fanden es schade, dass wir schon wieder gehen mussten, aber wir freuten uns auch alle darauf, unsere Eltern wieder zu sehen. Außerdem waren wir ziemlich müde …, und wir hatten alle dieses Jahr etwas ganz Besonderes zu erzählen: In der Nacht vom zweiten auf den dritten Tag hatte es in St. Georgen geschneit und zwar so kräftig, dass in unserem Hof sogar ein Baum wegen der schweren Schneelast
umgestürzt war. Ganz schön gefährlich! Aber es ist niemandem etwas passiert.

Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Jahr!

 

Hirzwaldhaus 2012   

Am Mittwoch, den 16. Mai haben wir ein Tischkicker- und ein Tischtennis-Turnier gemacht.

Beim Tischkickerturnier haben 12 Mannschaften teilgenommen. Am Ende sind allerdings nur 3 Mannschaften übrig geblieben. (Die letzten Teams waren Karin/Amélie, Max/Emil und Bruno/Marie.) Sie haben unter sich die ersten 3 Plätze ausgemacht. Dabei haben Max und Emil den ersten Platz belegt!!!

Beim Tischtennisturnier wurden 3 Runden gespielt. In der ersten Runde haben alle, die mitmachen wollten, gespielt. In der nächsten Runde haben die Verlierer der ersten Runde gegen-einander gespielt. In der dritten Runde haben die Gewinner die Besten unter sich ausgemacht.
Die ersten 3 Plätze waren: 1. Tino, 2. Felix, 3. Jojo!!!

Während wir unsere Turniere ausgetragen haben, hat der Schnee einen unserer Lieblingsbäume umgeknickt:

Am nächsten Tag mussten wir um 10.00h abreisen. Ich fand es sehr schade, dass wir schon wieder nach Konstanz zurück fahren mussten.               Johannes


 

 

KLASSE 2000

Im Februar war Frau Bergmann bei uns und hat uns das Klaro-Projekt von Klasse 2000 vorgestellt. In der 1. Stunde haben wir Klaro kennen gelernt und viel über die Atmung erfahren.

 

 

FASNACHT

Wir haben vor Fasnacht viele lustige Masken gebastelt. Am "Schmotzigen Dunschtig" haben wir wieder unsere Lehrerin geweckt. Dafür gab es so früh am Morgen gleich mal ein kräftiges Frühstück. Danach haben wir in der Klasse weiter gefeiert, bis uns die Narren befreit haben.

 

  

  

  

 

 

FASNACHTSUNTERRICHT

Vor Fasncht waren wieder Vertreter der Konstanzer Narrenzünfte zu Besuch bei uns in der Schule. Sie haben uns vieles über das Brauchtum Fasnacht erklärt und etliche Masken vorgestellt.

                             

 

 

PROJEKTE

Immer wieder machen wir in der Freiarbeit eigene Projekte und halten dazu dann vor der ganzen Klasse einen Vortrag. Das ist viel Arbeit und immer sehr aufregend. Hier erzählen uns zwei Drittklässler etwas über geometrische Körper.

 

 

 

HTWG-VORLESUNG

Kurz vor den Weihnachtsferien konnten wir in der HTWG eine Vorlesung über "Die Entstehung der Zahlen" anhören. Das war sehr spannend und interessant.

 

 

 

 

NIKOLAUSFEIER

Dieses Jahr luden wir unsere Eltern am 4.Dezember zu einem Theaterstück in die Klasse ein. Wir hatten uns selber ein Stück überlegt. Unsere Lehrerin schrieb dazu das Textbuch. Fleißig lernten wir unsere Rollen auswendig und probten viele Male. Das Stück hieß: "Wo bleibt er denn?" Es handelte von einem Nikolaus, der eine Familie besuchen sollte, aber einfach nicht kam. Danach gab es ein herrliches Buffet mit allerlei Köstlichkeiten, das die Eltern aufgebaut hatten. Zum Schluss spielten wir im Klassenzimmer noch mit den verschiedenen Spielen, die alle mitgebracht hatten.

 

 

NATURTAG IM NOVEMBER

Im November haben wir uns beim Naturtag mit Wind und Luft auseinandergesetzt. Im Stadtgarten wollten wir erfahren, was Luft alles kann. Als erstes sahen wir den Laubaufsauger der Stadtwerke. Das war faszinierend und natürlich hatte das viel mit Luft zu tun! Wir spürten die Kraft der Luft und wie Luft trägt. Besonders auf dem Spielplatz erlebten wir die Luft auch am eigenen Körper.

 

 

 

 

 

KÜRBISFEST

Ende Oktober, kurz vor den Herbstferien, feierten wir zusammen mit den Eltern unser traditionelles Kürbisfest am Tägerwiler Strandbad. Wir hatten wunderschönes Herbstwetter und so machte das Schnitzen der Kürbisgeister richtig Spaß. Zuvor sangen und spielten wir gemeinsam mit den Eltern. Nach getaner Arbeit schmeckten dann allen die leckere Kürbis-Gemüse-Suppe, die Würste und das Stockbrot.

 

 

 

 

 

NATURTAG IM OKTOBER

Zusammen mit der Klasse M1 haben wir die Blätter und Bäume im Lorettowald untersucht. Unser erster gemeinsamer Ausflug mit den Erstklässlern hat prima geklappt und allen viel Spaß gemacht.

 

 

 

 

DIE NEUEN

Dieses Jahr sind neue ErstklässlerInnen zu uns in die Klasse gekommen. Die ViertklässlerInnen hatten im letzten Schuljahr für jeden der Neuen einen Stuhl gebastelt und ihn den ErstklässlerInnen bei der Abschlussfeier überreicht. Der Abschied von den Großen war nicht leicht. Aber es war auch sehr spannend nun in die Rolle der Großen zu schlüpfen und selbst Pate zu werden für die "Kleinen".